Hymer ML-T 580 4×4 + BF Goodrich LT245/75R16 120/116S All Terrain T/A KO2: Informationen zum Reifendruck – some facts about tire pressure

Wie bereits zuvor berichtet, sind auf unserem Hymer ML-T 580 4×4 als Bereifung BF Goodrich LT245/75R16 120/116S All Terrain T/A KO2 montiert. Ich habe einige Informationen zum Reifendruck zusammengetragen, die ich hier darstellen möchte.

As I reported earlier, our Hymer ML-T 580 4×4 is equipped with BF Goodrich LT245/75R16 120/116S All Terrain T/A KO2 tires. I have collected information about the tire pressure from several sources and would like to present them here.

Vom freundlichen Michelin Kundenservice in Deutschland erhielt ich die folgende Übersicht technischer Daten für den Reifen / the friendly Michelin customer service provided me with a technical data sheet for the tire in question:

wp-image-388327343

Die maximalen Achslasten des Fahrzeugs sind (laut Fahrzeugpapieren) / according to the vehicle documents, the max. axle load is:
vorne/front – 1860 kg, hinten/rear 2250 kg

Aus der Michelin Tabelle liesst man für die maximalen Achslasten dann den folgenden minimalen Reifendruck ab / from the Michelin table you can get the min. tire pressure for the max. axle load:
vorne/front – ca. 3.5 bar, hinten/rear – ca. 4.25 bar

Unser Hymer-Vertragshändler empfiehlt die folgenden Drücke (so war das Fahrzeug auch bei Übergabe konfiguriert) / our Hymer dealer recommended the following pressures (that’s also how the vehicle was configured when it was delivered to us):
vorne/front – 3.75 bar, hinten/rear 5 bar

Der Hymer Kundendienst teilte mir auf Nachfrage die folgende Empfehlung (basierend auf maximaler Achslast) mit / the Hymer customer service sent me the following table on request (based on max. axle load):

20170626_hymer_reifendruck-ml-t-580-4x4

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5 Kommentare zu „Hymer ML-T 580 4×4 + BF Goodrich LT245/75R16 120/116S All Terrain T/A KO2: Informationen zum Reifendruck – some facts about tire pressure“

  1. Moin!
    Für Straße alles gut und schön – interessant wird es im Gelände. Dass der Druck da runter muss, ist unzweifelhaft, sorgt das doch nicht nur für bessere Traktion, sondern auch für weniger Materialverschleiß durch die weichere “Federung” (wobei ich hier natürlich nicht von mal eben 100m Feldweg rede, sondern von längeren Pisten und vor allem “Waschbrett”). Bis wohin geht Ihr da runter? Bei den Achslasten eines Sprinters mag zumindest ich da nicht so recht unter 1,8-2,0 bar gehen.
    Eine generelle Anmerkung: Es ist echt anstrengend, dauernd zwischen Deutsch und Englisch hin- und herzulesen. Wäre es nicht vielleicht sinnvoller, eine der Sprachen nach oben zu setzen, die andere darunter und am Textanfang einen Link zur “Zweitsprache”? Dann macht dem Besucher auch das Lesen mehr Spaß.
    Mike

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    1. Hallo,
      danke für den Kommentar!
      Zum Reifendruck: Ich habe bisher noch keine Infos dazu gefunden (z.B. vom Reifenhersteller, Fahrzeughersteller) wie weit man mit dem Reifendruck unter bestimmten Bedingungen herunter gehen kann/soll. Auch waren wir mit unserem Fahrzeug bisher noch nicht in der Situation längere (viele Kilometer) schlechte, unbefestigte Wege zu fahren, um dies experimentell zu testen. Beim ML-T 580 4×4 wäre vermutlich zunächst ohnehin zu klären, inwieweit sehr lange Fahrten auf „Waschbrett“-Strecken verträglich für den Aufbau sind (letztendlich ist der Hymer kein Expeditionsfahrzeug sondern ein Wohnmobil mit Allradantrieb) – ein interessantes Thema für die Zukunft …
      Zur Zweisprachigkeit: Hierzu habe ich bereits unterschiedliche Rückmeldungen erhalten, einige Leser bevorzugen den absatzweisen Wechsel der Sprachen, andere wünschen sich, die Teile einer Sprache zusammenzuhalten …
      Beste Grüße,
      M.

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      1. Moin und Danke! Irgendwie scheint dieses Blog keine Benachrichtigungen über Antworten zu senden, aber das ist ja nicht Deine Schuld.
        Mit dem Aufbau hast Du sicherlich Recht, ein solcher Vollintegrierter ist natürlich ein wenig fragiler als ein Kastenwagen. Allerdings geht mit etwas Höherlegung auch lange, schlechte Piste wohl ganz gut – ein Bekannter ist mit seinem MLT gerade auf dem Landweg nach Australien und dürfte inzwischen Vietnam erreicht haben. Die „Straßen“ in Uzbekistan und den umliegenden Ländern hat der Wagen besser überstanden als den schlechten Sprit. Und der elend lange Hecküberhang ist natürlich etwas, worauf man dann dauern etwas achten muss.

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      2. Hallo @unpaved.de,
        danke für den interessanten Kommentar. Von einem ML-T auf Fernreise hatte ich bisher noch nicht gehört, lediglich von einem anderen Käufer bei meinem Händler, der mit seinem ML-T auf Island unterwegs war. Berichtet Dein Bekannter von seiner Reise, z.B. per Blog, Instagram, YouTube etc.? Würde mich sehr interessieren …
        Beste Grüße,
        M.

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  2. Hallo,

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